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In-Situ-Sanierung


In-Situ Sanierung

Bei der In-Situ Sanierung handelt es sich um Verfahren, bei denen die Sanierung des Bodens vor Ort ohne Aushub des Materials erfolgt. Diese Verfahren werden immer dann eingesetzt, wenn durch die örtlichen Gegebenheiten ein Aushub des Materials technisch nicht möglich oder ökonomisch nicht vertretbar ist.

Genau wie bei der Off-Side Sanierung muß bei der In-Situ Sanierung das Wachstum der standortspezifischen Mikroorganismen angeregt werden, damit der Abbau der organischen Verunreinigungen eintritt. Eine wichtige Voraussetzung ist eine gewisse Durchlässigkeit des Bodens. So lassen sich kiesig-sandige Böden besser behandeln als lehmig-schluffige Böden. Die In-Situ-Sanierung braucht eine längere Sanierungs-zeit als andere mikrobiologische Verfahren, da Sauerstoff- und Nährstofftransport die limitierenden Zeitfaktoren sind.

Für die In-Situ Sanierung haben wir ein eigenes Verfahren entwickelt und in verschiedenen Projekten erfolgreich eingesetzt. Das Verfahren besteht aus mehreren Entnahme- und Infiltrationsbrunnen, der eigentlichen Grundwasseraufbereitung und der gezielten Zudosierung von Nährstoffen und Sauerstoffträgern. Die Sanierung wird kontinuierlich überwacht, um den Sanierungsverlauf zu verfolgen und gegenüber den zuständigen Behörden zu dokumentieren.

Außer der eigentlichen Sanierung führen wir für Sie auch die Gespräche mit den Behörden und holen die notwendigen Genehmigungen ein.

 


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